Projekte und Funktionen

Freunde der Kölner Straßen und ihrer Bewohner e. V.

 

 

Erste öffentliche Vorstellung am Deutzer Bahnhof vom Kältebus der „Freunde der Kölner Straßen und ihrer Bewohner e.V.“Eine wichtige Ergänzung dieser ehrenamtlichen Initiative, die ich gerne unterstütze.

 

Zur Webseite der „Freunde der Kölner Straßen und ihrer Bewohner“

DGB-Projekt gegen Rassismus und Ungleichheit

 

 

Am 13. Oktober 2016 startete eine Delegation von 10 jungen Menschen zu einer zehntägigen Projektreise in Kölns Partnerstadt Rio de Janeiro. Das Ziel: Interkultureller Austausch als Mehrwert für die betriebliche Praxis.
Die Projektreise wurde vom DGB Köln initiiert und organisiert. Die Teilnehmenden, unter anderem Beschäftigte des Kölner Jobcenters und der Polizei, Aktive des „Heroes“-Projektes und aus der Fanszene des 1. FC Köln, hatten sich in mehreren Workshops intensiv auf die Reise in die brasilianische Metropole vorbereitet.

Andreas Kossiski, Regionsgeschäftsführer des DGB Köln-Bonn: „Das Projekt soll durch einen interkulturellen Austausch und durch handlungsorientierte Präventionsstrategien die Antirassismusarbeit, das Demokratieverständnis, die Menschenrechtsarbeit und die Integrations- und Inklusionsarbeit in den Betrieben stärken. Es bietet eine Grundlage für eine Auseinandersetzung mit den eigenen Arbeits-, Denk- und Handlungsweisen und zeigt neue Wege auf.“ Nach Auffassung des Kölner DGB-Geschäftsführers hilft dabei ein Blick über den Tellerrand und Informationen aus erster Hand. Persönliche Gespräche und Eindrücke vor Ort seien durch nichts zu ersetzen.

„Wir haben in Rio ein vielfältiges Programm auf die Beine gestellt. Neben mehrtägigen Workshops und Gruppenarbeiten in verschiedenen Projekten in einer Favela, hat sich die Delegation auch mit der Geschichte der Sklaverei, mit dem politischen Leben Rios, brasilianischen Gewerkschaften, dem Polizeiapparat, dem Thema Sport und dem starken Kontrast zwischen arm und reich im Land auseinandergesetzt.

Das Projekt wurde unterstützt durch:

  • 1. FC Köln
  • Agentur für Arbeit/ Jobcenter Köln
  • Deutscher Gewerkschaftsbund NRW
  • Flughafen Köln/Bonn
  • Förderverein Städtepartnerschaft Rio de Janeiro – Köln
  • Gewerkschaft der Polizei NRW
  • Rheinenergie

 

Zur Facebookseite des Projektes

 

 

Hawar Hilfswerk

 

 

Gegründet wurde das Hilfswerk Oktober 2014 vom Kölner Appell gegen Rassismus e.V. Gründer des Hilfswerks sind Klaus Juenschke (ehmaliger Vorstand des Kölner Appells) und Gian Aldonani.

Nach dem die Terrormiliz des sogenannten „Islamischen Staates“ im Irak eine Welle der Flucht verursacht hat und somit viele  Menschen von einem Tag auf den anderen zu Obdachlosen wurden, sahen wir die Notwendigkeit, uns für diese Menschen einzusetzen. Über eine halbe Million Menschen, so schätzen die Vereinten Nationen, sind derzeit auf der Flucht vor den Gräuel des selbsternannten ,,Islamischen Staates”.  Sie verharren momentan entweder auf Straßen oder in Notunterkünften, zumeist unter menschenunwürdigen Verhältnissen. Den Flüchtlingen droht ein harter Winter und es fehlt an Allem. 

Das Hilfswerk „Hawar“ möchte diesen Menschen unter die Arme greifen und sich langfristig an der Verbesserung der Situation beteiligen. Hierfür reisen die Verantwortliche der Initiative direkt in die Krisenregion und fassen vor Ort mit an.

Zielsetzung unserer Arbeit ist es vor allem Kindern und Jugendlichen zu helfen und sie durch ein langfristiges Engagement wieder in ein normales Leben zurückzuführen.

Die Gelder, die wir durch Spenden sammeln, werden unmittelbar vor Ort eingelöst und kommen somit zu 100% bei den Bedürftigen an. Desweiteren möchten wir uns mit den Spenden langfristig an schulischen Projekten beteiligen.

Mit der ersten Spendensumme wurden 1100 Winterjacken, 1500 Winterschuhe, 500 Winterdecken, 600 Schlafhosen, sowie Schulmaterial für über 750 Flüchtlingsschülerinnen und -schüler eingekauft und während unserer ersten Hilfsaktion selbstständig an die Flüchtlingskinder verteilt.

 

Zur Webseite des Hawar Hilfswerkes

 

Übernahme der unter Zwangsverwaltung stehenden Wohnungen durch die GAG

 

 

Seit Jahren haben die Kölner Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten dafür gekämpft, dass die GAG Immobilien AG die unter Zwangsverwaltung stehenden Wohnungen im Zentrum Köln-Chorweilers übernehmen kann. Am 24. August 2016 war es endlich soweit; ein schöner Grund zu feiern!

 

Leben in Chorweiler e. V.

 

 

Der Verein „Leben in Chorweiler“ ist eine Gemeinschaft aufgeschlossener, aktiver Menschen und Institutionen, die das Leben im Stadtbezirk Chorweiler noch attraktiver gestalten will.

Der gemeinnützige Verein hat das Ziel, für Bewohnerinnen und Bewohner sowie Besucherinnen und Besucher – ob jung oder alt – Anlagen der Freizeitgestaltung und Naherholung zu schaffen, zu erhalten und das Umweltbewusstsein zu stärken.

Die Vereinsmitglieder sind dort aktiv, wo Situationen Änderungen oder Verbesserungen notwendig machen; Anregungen werden auf ihre Durchführbarkeit überprüft und realisiert.

Der Verein ist im „Herzen“ von Chorweiler ansässig und freut sich über jedes neue Mitglied, denn es gibt noch so viel zu tun in, um und für Chorweiler. Mehr als 300 Mitglieder repräsentieren fast alle Bevölkerungs- und Gesellschaftsschichten.

 

Zur Webseite des Vereins „Leben in Chorweiler“

Förderverein des Bürgerzentrums Chorweiler

 

 

Seit vielen Jahren unterstützt der Förderverein inzwischen die Arbeit des Bürgerzentrums Chorweiler auf vielfältige Art und Weise. Hierzu zählt insbesondere die Akquise von Spenden- und Projektgeldern.

Am 28. November 2014 fanden die Wahlen des neuen Vorstands des Fördervereins des Bürgerzentrums Chorweiler statt. Nach neun Jahren engagierter Mitarbeit, legte Frau Brunn ihr Amt als erste Vorsitzende des Fördervereins Freunde des Bürgerzentrums Chorweiler nieder. Auch die Vorstandsmitglieder B. Hanfland und M. Karaman traten zurück. Zum neuen Vorsitzenden wurde einstimmig Herr Andreas Kossiski gewählt. Zum Stellvertreter wurde Matthias Wirtz wiedergewählt. Die Geschäftsführung übernimmt Lydia Schneider-Benjamin. Komplett machen den Vorstand Frau Cornelie Wittsack-Junge und Ute Weber.

 

Zur Webseite des Fördervereins